Die Hälfte davon geht ums Aufhören, Exportieren und darum, was schiefgeht. Genau das willst du wissen, bevor du jemandem deinen Betrieb anvertraust.
Nein. Du fügst die Adresse deiner jetzigen Website ein, und wir lesen heraus, was zu lesen ist: Name, Adresse, Farben, Öffnungszeiten und die Speisekarte — auch wenn sie in einem PDF steht. Bei einer echten Website haben wir 44 Gerichte in etwa dreißig Sekunden geholt. Du prüfst es, bevor etwas online geht.
Ja. Deine bestehende Domain kannst du einfach verbinden; nichts muss umziehen und deine E-Mail läuft weiter. Wir sagen dir pro Anbieter, welche Einstellung du ändern musst.
Dann hörst du auf. Monatlich kündbar, keine Jahresfrist. Karte und Fotos bekommst du in einer nutzbaren Datei mit, und deine Domain ist und bleibt deine.
Auf dem Handy, hinter der Theke. Einen Preis ändern ist ein Tippen. Etwas ausverkauft? Ein Schalter, und es ist überall weg: Website, QR-Code, PDF, übersetzte Versionen und das, was Google über dich weiß.
Ja, auf zwei Wege. Abholen mit Vorauszahlung: die Abholzeiten kommen aus Ihren eigenen Öffnungszeiten, es kann also nichts bestellt werden, wenn Sie zu haben, und Sie legen fest, wie viel Sie je Viertelstunde schaffen — voll ist voll. Und am Tisch, über einen QR-Code: Ihr Gast bestellt Runde für Runde, der Bon landet auf dem Küchenbildschirm, und er kann selbst bezahlen.
Ja. Ein QR-Code auf dem Tisch öffnet Ihre Karte als Bestell-App — keine App zum Herunterladen. Ihr Gast bestellt Runde für Runde, kann um Hilfe oder um die Rechnung bitten und in der App bezahlen: alles, gleiche Teile, oder nur das Eigene. Danach kann er sich eine Rechnung mit der Mehrwertsteuer je Satz per Mail schicken lassen. Sie können es auch ausschalten und nur den Service abrechnen lassen; das stellen Sie je Tisch ein.
Wer in der App bezahlt, kann seine E-Mail-Adresse eintragen und bekommt die Rechnung sofort zugeschickt: mit den Daten Ihres Betriebs und der Mehrwertsteuer je Satz. Genau das braucht jemand, der geschäftlich isst — ohne danach fragen zu müssen.
Nein. Ein fester Betrag pro Monat, ob du zehn oder tausend Bestellungen hast. Genau das ist der Unterschied zu den Lieferplattformen, die 13 bis 30 Prozent pro Bestellung nehmen.
Ja. Deine Karte wird einmal übersetzt und bleibt dann stehen. Ein deutscher Gast bekommt automatisch die deutsche Version. Was du selbst nachbesserst, überschreiben wir nie.
Nein. Du lädst ein Handyfoto mit acht Megabyte hoch, und wir machen daraus drei Größen in zwei Formaten. Die Standortdaten nehmen wir heraus.
Deine Gerichte, Preise, Allergene und Öffnungszeiten stehen als echte Daten auf deiner Website, nicht als Bild oder PDF. Das kann Google lesen und anzeigen. Wir versprechen keine Platzierungen — das kann niemand — aber was in einem PDF steht, existiert für eine Suchmaschine schlicht nicht.
Dann helfen wir. Der Baukasten weist dich unterwegs darauf hin, was noch fehlt und warum es zählt, und du darfst immer mailen oder anrufen. Wir sind kein Helpdesk mit Warteschlange.
Der erste Monat ist gratis. Danach monatlich, monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr und keine Strafe.
Dir. Wer bei dir bestellt, ist dein Kunde, nicht unserer und nicht der einer Plattform. Wir nutzen diese Daten für nichts anderes als deine Bestellungen.
Schreib uns, wir antworten meist am selben Tag.
Zum Kontakt